Langsam weht der Wind durch mein Fenster,
lautlos küsst er meine Wangen.
Meine Blicke schweifen ruhelos durchs Dunkle,
kann doch nicht zu Dir gelangen.
Nur der Wind ist da und diese schwarze Nacht
und mein Herz das schreit.
Doch auch wenn meine Seele Dich so laut ruft,
die Entfernung ist zu weit.
Mir ist kalt und meine Tränen sind erfroren,
nur der Wind ist am wehen.
Ein Käuzchen schreit mit mir durch die Stille,
doch die Zeiger bleiben stehen.
Ich such Dich verzweifelt in dieser Dunkelheit,
wohin wird die Suche führen?
Eigentlich möchte ich keine Antwort darauf,
alles was ich will ist Dich spüren!